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WEISSBLECH?
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LUBA WOLFSCHWANZ # 1 jetzt neu

WEISSBLECH wird...

WEISSBLECH firmiert (1999)

Zoom 1999 meldete L. Kurio offiziell Gewerbe an... gleichzeitig wurden KOMA Comix jetzt offsetgedruckt, und ab der # 21 bei Modern Graphics vertrieben – doch gerade dann, oh unholdes Schicksal, begannen die Verkäufe zu schwächeln.
Gleichzeitig erschien mit XXX-Comics # 1 und 2 wegweisendes, wenn auch nicht überragendes Material: trotzdem tauchte in XXX 1 eine heute recht bekannte WC-Figur das erste Mal auf: BELLA STAR, die Sternenhure.
Bald bekamen wir allerdings zu spüren, das die Neunziger vorbei waren, vielleicht waren grunge-punk Comics nicht mehr in, oder die Kiffer alle zu geizig geworden, das WC Flaggschiff bekam Schlagseite, zudem zu den sinkenden Verkaufszahlen auch noch die immensen Produktionskosten kamen.

WC in der Krise (2000)

2000 war ein übles Jahr für WEISSBLECH, das ganze Frühjahr erschien kein einziges Heft...erst durch ein neues, niedrigeren Auflagen angepasstes Produktionsverfahren, vor allem aber durch neue Titel konnte diese Krise überwunden werden .
Den Anfang machte der Kampf der Titanen – Dreiteiler mit Text und Pencils von Levin Kurio, geinkt von Roman Turowski – ein Verfahren, das sich in Zukunft bewähren sollte.
Im November dann kam das rettende Ereignis: die erste Ausgabe der Anthologie-Reihe „Weissblechs weltbeste Comics“ erschien – mit dem Titel „Drogengeile Teenieschlampen“, und wurde ein Hit!

JJÄÄÄH, WWC! (2000-2003)

Zoom Die nach Ansicht unqualifizierter Kritiker trashigen, unserer Ansicht nach aber hochqualitativen leicht erotischen Kurzgeschichten zu abgefahrenen Themen sind seitdem zunehmend erfolgreich. Inzwischen haben sich eine ganze Reihe bekannter Independentzeichner in WWC verewigt: neben den WC- Hauszeichnern Kurio und Turowski steuerten Rolf Nölte, Eckart Breitschuh, AHA, Rainer F. Engel und Wittek kongeniale Geschichten bei.

Erlangen 2002
Kurio und Turowski mit schundigen Produkten
Der Erfolg von WWC ermöglichte es uns im zehnten Jahr von Weissblech, weitere Projekte zu verwirklichen: da war die neue BELLA STAR – Serie, aber auch ambitionierte Projekte wie das Magazin Schwarzweiss COMICKULT, das mit seinem breiten Spektrum an Beiträgen und dem günstigen Preis-Leistungsverhältnis neue Leser für Independent Comics begeistern sollte - diesbezüglich mussten wir allerdings einen kleinen Rückschlag verkraften, denn die Serie Schwarzweiss COMICKULT ist inzwischen wieder eingestellt - auch wenn der erste Band ein relativer Erfolg war, so rechtfertigte sich doch nicht der gewaltige Aufwand, den wir mit den um die 70 Seiten starken Heften hatten.

Aber das hat uns nicht bremsen können ...